2012

17. März 2012 –  Amnesty International Konzert – Ennulat & Spatz 
Osnabrücker Zeitung Willi Ennulat & Didi Spatz haben das Forum verzaubert. Mit eigenen Stücken, die zum Nachdenken anregten aber auch mal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert haben, wurde den Gästen im Theater Forum Alte Werft ein ganz toller Abend geboten. Sobald Didi Spatz ans Didgeridoo trat wurde es exotisch. Er entlockte dem Instrument der Aborigines eine Vielfalt an Tönen, die mit der Gitarrenbegleitung von Willi Ennulat verschmolzen. Die Blues-Harp-Variationen von Didi Spatz gesellten sich wunderschön zum manchmal rockigen, nachdenklichen und rhythmischen Gitarrenspiel von Willi Ennulat, der seiner Gitarre alles abverlangte (incl. Saitenwechsel) Die beiden Vollblutmusiker drehten dann nach der Pause mit Stücken wie: „Dein Blues ist gut“ oder „Graumelierte Kinder“ so richtig auf, so daß das Publikum das Duo erst nach 4 Zugaben von der Bühne ließ. Ein wunderschöner Abend, der viel zu schnell verging. Danke Willi und Didi (Veranstalter)

 

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5.5.2012 Musikschule Steinfurt, Manfred Greving:
"Duo Ennulat & Spatz zu Gast bei der Musikschule im KulturForumSteinfurt

Die Anzahl der geforderten Zugaben, vier mussten schließlich nach fast drei Stunden Live-Musik gegeben werden, war nicht nur Höflichkeit, sondern der Ausdruck ehrlicher Begeisterung des Publikums am Ende des Konzertes des Duos Ennulat & Dietmar Spatz, am vergangenen Samstag im ausverkauften Cafè Schwan.
Und bestimmt hat diese ehrliche Begeisterung auch mit der Ehrlichkeit, vielleicht besser Authentizität der beiden Musiker zu tun, die mit vorwiegend eigenen (deutschen) Texten und Songs auf der Bühne standen. Eingeladen von der Musikschule im KulturForum, Didi Spatz ist hier als Dozent für Mundharmonika tätig, war das Spektrum der Themen ihrer Lieder, die von der Liebe, über Heimatgefühle, bis hin zu Alltagsgeschichten und den Höhen und Tiefen des Menschseins reichten, genauso vielfältig wie die Instrumentierung. Und auch hier liegt wohl ein weiterer Grund für den Erfolg der beiden Musiker, die sich auf die absolut notwendige elektronische Ausrüstung beschränkten, diese sehr zurückhaltend einsetzten und so mit rein akustischen Mitteln wunderbare Klänge mit Stimme, Gitarre, Mundharmonika und dem australischen Didgeridoo zauberten."